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Makita Reciprosägen – akkubetriebene Werkzeuge seit 1969

Makita produziert seit über 45 Jahren akkubetriebene Werkzeuge. Diese sind in Sachen Mobilität mit Benzin-Geräten vergleichbar – es wird kein Verlängerungskabel benötigt. Somit muss man nicht befürchten, das Kabel aus Versehen zu durchtrennen. Außerdem entsteht kein Kabelsalat und die Gefahr, beim Arbeiten über das Kabel zu stürzen wird neutralisiert.

Seit 2005 verwendet das Unternehmen die Akku-Li-Ion-Technologie. Die Säbelsägen des japanischen Unternehmens stehen Benzin-Geräten in Sachen Leistung in nichts nach. Vor allem die 2 x 8 Volt- Technologie kann überzeugen.

Der Name Makita steht aber nicht nur für Mobilität und Stärke, sondern auch für eine komfortable Handhabung, einen geringen Energieverbrauch und eine minimale Lärmentwicklung.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1915 gegründet und zwar als Ankerwickelei und Motoren-Reparatur-Werkstatt. Im Laufe ihrer Geschichte entwickelte sich die Marke zu einem der führenden Hersteller von handgeführten Elektrowerkzeugen. Mittlerweile beschäftigt das japanische Unternehmen weltweit über 15.000 Menschen.

Reciprosäge von Makita im Test

Makita ist unter Handwerkern eine anerkannte Marke. Unter anderem bietet das vielseitige Sortiment auch eine große Auswahl an Reciprosägen. Diese können kabelgebunden oder mit einem Akku erworben werden.  

Die Reciprosäge oder Tigersäge kann mit einem elektrischen Fuchsschwanz gleichgesetzt werden. Gerade im Bereich Handwerk, hat sie die altbekannte Flex längst abgelöst. Ob im Trockenbau oder bei Sanitärinstallateuren ist die Reciprosäge von Makita besonders beliebt, denn hier kommen Qualität und Zuverlässigkeit zusammen. Wir haben uns die Makita JR3050T bestellt und zu Hause in der Praxis getestet. Unseren Bericht lesen Sie im Folgenden.

Im Praxistest: die JR3050T Reciprosäge 1010 W von Makita

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Stand: 21. November 2019 09:21 Uhr
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Die Makita JR3050T Reciprosäge ist eine per Hand geführte Elektrosäge. Solche Geräte eignen sich, um Metall, Keramik, Holz und weitere Werkstoffe zu bearbeiten. Reciprosägen wie die JR3050T von Makita kommen sowohl im privaten Haushalt als auch im Gewerbe zum Einsatz.

Eigenschaften der Elektrosäge

Makita Reciprosäge JR3050T Makita Reciprosäge JR3050T

Das Sägeblatt der JR3050T kann vollkommen ohne Werkzeug gewechselt werden. Die Hubzahl ist stufenlos regulierbar, wodurch ein materialgerechtes Sägen gewährleistet werden soll. Um das Sägeblatt optimal auszunutzen, kann der Handwerker den Führungsschuh individuell verstellen. Der Handgriff ist mit einem Gummipolster versehen, sodass man sich bei der Arbeit über einen hohen Komfort freut. Darüber hinaus ist die Makita JR3050T mit einem Staub- und Spritzwasser-Schutz ausgestattet.

Die Makita JR3050T in Zahlen

Die Reciprosäge von Makita ist 3,3 kg schwer, die Maße betragen 68,6 x 27,9 x 12,7 cm. Die Leistungsaufnahme beläuft sich auf 1.010 Watt und die Hubhöhe beträgt 28 mm. Die Leerlaufhubzahl beträgt wiederum zwischen 9 und 2.800 min-1. Der Betrieb erfolgt über das Stromnetz. Dem Gerät sind ein Sägeblatt-Set sowie ein Transportkoffer beigelegt.

Die Säge von Makita auf einen Blick

  • Typ: Reciprosäge
  • Hersteller: Makita
  • Serie: JR3050T
  • Produktabmessungen: 68,6 x 27,9 x 12,7 cm
  • Gewicht: 3,3 kg
  • Watt: 1.010
  • Volt: 230

Kraftvolle, effektive Schnitte sind garantiert

Makita Reciprosäge JR3050T TestDie erste Inbetriebnahme der Makita JR3050T funktioniert reibungslos. Die Bedienung ist selbsterklärend, sodass erfahrene Handwerker die beigelegte Bedienungsanleitung getrost beiseitelegen können. Das heißt selbstverständlich nicht, dass die Sicherheitshinweise zum Gebrauch der Säge missachtet werden dürfen! Die Schnitte in Metall und in nassem Holz sind kraftvoll und effektiv – Rohre, Balken und andere Gegenstände sind im Handumdrehen zerlegt. Selbst 30 cm dicke Balken und mit Nägeln bestücktes Holz stellen keine allzu große Herausforderung für die JR3050T dar. Auch das Einsetzen bzw. der Wechsel zwischen den Sägeblättern funktioniert kinderleicht.

Die JR3050T ist im Vergleich zu vielen anderen Reciprosägen recht groß und schwer. Mit einem gewissen Kraftaufwand liegt das Gerät jedoch gut in der Hand. Trotz der guten Handhabung fallen die verhältnismäßig starken Schwingungen des Sägeblatts beim Arbeiten auf. Diese Schwingungen übertragen sich auf die gesamte Konstruktion. Das ist nicht weiter störend, kann bei besonders langen Arbeiten jedoch sehr ermüdend wirken.

Tipp: Um die Schwingungen gering zu halten, sollten Sägeblätter in einer möglichst kurzen Ausführung gewählt werden.

Vorsicht vor Staub- und Wasserentwicklung!

Makita Reciprosäge JR3050T TestDie Verarbeitung der JR3050T ist makellos: Die gesamte Konstruktion wirkt robust und zuverlässig. Der Handschutz der Elektrosäge wird bei längeren Arbeiten recht warm, sodass zwischendurch eine Pause eingelegt werden sollte. Das ist aber nicht allzu hinderlich, denn bis der Griff übermäßig warm wird, kann man eine Menge Holz zerlegen. Außerdem kühlt er schnell wieder ab, sodass die Pause kaum länger als ein Glas Wasser sein muss.

Auch der im Lieferumfang enthaltene Original-Werkzeugkoffer wirkt stabil und zuverlässig. Er besteht aus Kunststoff und ist passgenau geformt. Somit gewährleistet der Koffer einen optimalen Schutz auf langen Transportwegen. Er verfügt über ein kleines Fach, in dem mehrere Sägeblätter aufbewahrt werden können. Auf diese Weise kann man immer und überall verschiedene Werkstoffe bearbeiten.

Ein Kritikpunkt ist die Größe des Fachs für die Aufbewahrung des Anschlusskabels. Es besteht kaum Freiraum, sodass das Kabel umständlich „zusammengeknüllt“ werden muss, ehe es in das Fach passt. Die Befürchtung liegt nahe, dass das Kabel auf langfristige Sicht Schäden davonträgt.

Beim Arbeiten mit Staub- und Wasserentwicklung ist Vorsicht geboten: Die Schutzvorkehrungen sind nicht ausreichend, um das Gerät auf langfristige Sicht staub- und wasserdicht zu halten.

Die Makita JR3050T Reciprosäge 1010 W: leistungsstark, komfortabel, vielseitig einsetzbar

Die Makita JR3050T überzeugt, mit einigen wenigen Abstrichen, auf ganzer Linie. Es handelt sich um eine leistungsstarke, komfortabel zu bedienende Reciprosäge. Die Säge ist vielseitig einsetzbar und macht kurzen Prozess mit Holz und Metall. Die Konstruktion könnte leichter und kompakter sein, im mitgelieferten Koffer lässt sie sich aber problemlos transportieren.

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Makita Säbelsägen in weiteren Tests

In unterschiedlichsten Tests hat sich die Makita Reciprosäge 1010W, besonders bewährt. Bei diesem Gerät ist ein werkzeugloser Sägeblatt Wechsel möglich. Dazu kommen noch eine stufenlos, regelbare Hub Zahl, damit der Nutzer nicht nur präzise, sondern auch materialgerecht sägen kann. 

Zudem kommen ein verstellbarer Führungsschuh zur optimalen Ausnutzung des Sägeblattes, sowie eine Schutzfunktion gegen Staub und Spritzwasser hinzu. Auf den Handgriff wurde besonderen Wert gelegt, er ist mit einem eingelegten Gummipolster versehen, der für einen sicheren Halt und ein bequemes Arbeiten sorgt. 

Die Vorteile der Makita Reciprosäge liegen auf der Hand:

  • Handlich und leicht 
  • Einfach in der Handhabung 
  • Gute Leistung 

Eine weitere Säbelsäge der Marke Makita, die bei Tests gut abschnitt, ist die Reciprosäge JR 3050T. Ihre Leistung liegt bei 1.010 Watt und sie hat eine Hubhöhe von 28 mm. Im Lieferumfang enthalten sind ein Koffer und dazu gehörige Sägeblätter. Die JR 3050 T ist batteriebetrieben und hat ein Gewicht von gerade einmal 3,2 Kilogramm. 

Des Weiteren legt Makita Wert auf höchste Ansprüche und Qualität. Die Akku – Säbelsägen sind vorzugsweise mit Lithium – Ionen – Akkus ausgestattet. Diese sind nicht nur wegen ihren langen Laufzeiten zu empfehlen, sie entladen sich nicht allein und halten dadurch bedingt auch bei längeren Arbeiten stand. 

Das Preis – Leistungs – Verhältnis bei Makita spricht für sich. Reciprosägen kosten zwischen 100 und 150 Euro. Diese Geräte sind nicht nur für den Hausgebrauch ein absolutes Muss, sondern auch für gewerbliche Betriebe ausgelegt. 

Was beim Kaufen zu beachten ist

Um eine Makita Reciprosäge kaufen zu können, sollte im Vorfeld überlegt werden, welche Arbeiten anstehen. Für Privatpersonen spielt das Gewicht eine Rolle, denn die Säbelsäge sollte so leicht wie möglich sein. 

Für das Gewerbe ist es wichtig, dass die Tigersäge für ein längeres Arbeiten ausgelegt ist. Es ist daher zu bedenken, je geringer das Gewicht, desto geringer ist auch die Leistung. Bei einer Makita Reciprosäge hat der Verbraucher den Vorteil, dass dieser Hersteller Maschinen fertigt, die leicht sind, aber trotzdem über eine hohe Leistung verfügen. 

Makita garantiert ebenso, dass die Säbelsägen teilweise mit einem Schutz gegen Wasser und Staub hergestellt wurden. Somit können bedenkenlos Rohre durchtrennt werden, ohne das die Maschine einen Defekt bekommt. 

Die Tigersägen von Makita können vielseitig eingesetzt werden. Sei es um Rohre zu durchtrennen, Äste zu stutzen oder Balken zu teilen. Je nach Material, kann bei ihnen die Hub Zahl ohne Probleme eingestellt werden. Damit der Nutzer zügig arbeiten kann, kann bei den  Geräten teilweise ohne weiteres Werkzeug nutzen zu müssen, dass Sägeblatt gewechselt werden. Das Sägeblatt selber lässt sich leicht mit einem Führungsschuh verstellen. 

Bei der Makita Reciprosäge handelt es sich um eine Elektrosäge, die per Hand bedient wird. Mit ihr können fast alle Werkstoffe mühelos bearbeitet werden. Holz, Metall und sogar Keramik stellen keine Hindernisse dar. Die Geräte sind mit leistungsstarken Motoren gebaut worden, damit ein schnelles und präzises Arbeiten möglich wird. Auf Benutzer Freundlichkeit legt der Hersteller besonderen Wert.  

Die Reciprosäge mit richtig Power

Gerade die Makita Reciprosäge JR 3050 T hat in unterschiedlichen Tests besonders gut abgeschnitten. Sie verfügt über 1.010 Watt und bringt ein Gewicht von lediglich 3,3 Kilo auf die Waage. Im Lieferumfang enthalten ist ein Koffer aus Kunststoff, der nicht nur stabil ist, sondern auch über genaue Passformen verfügt. 

Somit ist die Säbelsäge mobil zu Händeln und trotzdem gegen äußere Einwirkungen bestens geschützt. Im Inneren des Koffers befinden sich zudem kleine Fächer, worin die Sägeblätter ihren Platz finden können. Das Gerät punktet weiterhin mit einer leichten Bedienung, womit der Benutzer auch die Bedienungsanleitung getrost zur Seite legen kann. 

Die Maschine besticht durch ihre enorme Power, nasses Holz lässt sich schnell zerkleinern und auch Rohre stellen keinerlei Hindernisse dar. Metall wird im Handumdrehen zerlegt und auch für Gartenarbeiten kann die Säbelsäge von Nutzen sein. 

Das Gerät liegt gut in der Hand, sodass auch längere Arbeiten damit vorgenommen werden können. Die Verarbeitung stellt sich als hochwertig heraus. Die Säbelsäge ist ein robustes Gerät, wobei der Preis unschlagbar ist.

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Weitere Modelle von Makita, die überzeugen

Die Säbelsäge DJR183Y1J – für ein materialgerechtes Arbeiten

Eine weitere Makita-Säge, die in verschiedenen Tests gut abgeschnitten hat, ist die Reciprosäge DJR183Y1J. Das enorm leichte Gerät ermöglicht einen werkzeuglosen Sägeblatt-Wechsel. Die Hubzahl ist stufenlos regulierbar und der Führungsschuh lässt sich individuell verstellen. Durch diese beiden Tatsachen wird ein präzises, materialgerechtes Arbeiten ermöglicht.

Der Handgriff der DJR183Y1J ist ergonomisch geformt, was den Arbeitskomfort deutlich erhöht. Außerdem wird so ein sicherer Halt gewährleistet, was die Verletzungsgefahr um ein Vielfaches reduziert.

Und auch der Schutz vor Staub und Spritzwasser ist gegeben. Zwei verschiedene Einschalter bieten maximale Flexibilität im Handling und dank einer LED kann man selbst bei Dämmerung gut mit dem Gerät arbeiten.

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Stand: 21. November 2019 12:14 Uhr
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Die Reciprosäge JR103DY1J – Holz, Metall und Kunststoff bearbeiten

Oder wie wäre es mit der Makita JR103DY1J? Hierbei handelt es sich um eine praktische Säbelsäge mit einem komfortablen Handling, das nicht zuletzt auf den Softgriff zurückzuführen ist. Die Akkuspannung beträgt 10,8 V und die Kapazität des Akkus liegt bei 1,5 Ah. Auch bei diesem Modell des japanischen Herstellers kommt die Li-Ion-Technologie zum Einsatz. Die JR103DY1J Reciprosäge eignet sich für die Bearbeitung von Holz, Metall und Kunststoff.

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Die Säbelsägen DJR186RT und DJR186ZK – für einen schnellen Sägefortschritt

Auch die DJR186RT und die DJR186ZK konnten in verschiedenen Tests überzeugen. Beide Modelle bieten einen äußerst schnellen Sägefortschritt und einen blitzschnellen, werkzeuglosen Sägeblatt-Wechsel. Ein effektiver Schutz verhindert das Eindringen von Schmutz, Staub und weiteren Verunreinigungen.

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Makita – ein Muss für jeden Heimwerker

Bei dem Unternehmen aus dem Land der aufgehenden Sonne wird höchster Wert auf Qualität und Komfort gelegt. Das wird an Säbelsägen wie der JR3050T oder der JR103DY1J ersichtlich. Die Geräte werden vorzugsweise mit Lithium-Ionen-Akkus betrieben. Diese überzeugen durch lange Laufzeiten. Die Akkus entladen sich nicht selbst und halten somit auch längeren Arbeiten stand.

Ein weiterer Aspekt, der für die Geräte von Makita spricht, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Modelle kosten zwischen 100 und 150 Euro und sind somit ein Muss für jeden ambitionierten Heimwerker. Dank der hohen Qualität der Geräte können sich auch Profis auf die Säbelsägen von Makita verlassen.

Tipp: Idealerweise kauft man ein Modell samt Transportkoffer. In diesem ist genügend Platz für die Säge und für nützliches Zubehör. So hat man immer alles dabei und das Gerät ist optimal vor Beschädigungen geschützt.