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Reciprosäge – Das Einsatzspektrum

Die Einsatzspektren der Reciprosäge oder auch Säbelsäge genannt, sind vielfältig. Immer wenn größere Schnitttiefen zu realisieren sind, kann diese Säge zum Einsatz kommen. Allerdings sollte beim Kauf auch auf die Kraft des Motors und die Länge der Sägeblätter geachtet werden. Hiervon ist es abhängig, wofür das Gerät letztendlich genutzt werden kann.

In der Regel liegen die Blätter unter 300 mm. Mit einer Stichsäge kann die Maschine nicht ganz mithalten, denn ihre Exaktheit spielt keine entscheidende Rolle. Es kann durchaus vorkommen, dass Schnitte eventuell nachgearbeitet werden müssen.

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Der Allrounder

Schreinermeister sägt mit seiner blauen Reciprosäge durch ein HolzDie Reciprosäge ist ein wahrer Alleskönner unter den Sägen. Dazu sind unterschiedliche Sägeblätter im Handel erhältlich, denn nur mit einem passenden Sägeblatt wird die Arbeit so exakt, wie der Anwender es haben möchte.

Das Gerät punktet besonders bei Schnitten, die bündig bei einer Wand gemacht werden müssen. Die Blätter sind flexibel und so kann ein optimales Ergebnis erzielt werden. Beim Kauf sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass die Säge mit einem axial verstellbaren Anschlag erworben wird.

Für einen Handwerker rentiert sich die Anschaffung auf jeden Fall, denn besonders wenn es um Rohre geht, ist die Säge nicht zu schlagen. Die Maschine weist kaum Vibrationen auf, dass ermöglicht dem Nutzer ein Arbeiten frei von Hand.

Zudem sollte die Reciprosäge einen starken Motor haben mit dem dazu gehörenden Drehmoment. Beides zusammen sorgt für ein zügiges Arbeiten und eine lange Lebensdauer der Säge. Die Besonderheit der Tigersäge oder Säbelsäge liegt klar in ihrer Kraft. Damit ist sogar Keramik zu bearbeiten kein Problem.

Die Säbelsägen haben unterschiedliche Preisklassen, wobei es meistens auf den Hersteller ankommt. Viele namhafte Firmen vertreiben ihre Sägen, aber auch unbekannte Hersteller bauen dieses Werkzeug. Das entscheidende Kriterium für den Kaufpreis liegt letztendlich an der Qualität und an den Standards, die die Säge zu bieten hat.

Verglichen werden kann die Säbelsäge am ehesten mit einem elektrischen Fuchsschwanz. Die Kraft der Maschine wird an der Kraft des Nutzers gemessen, denn ohne einen gewissen Muskelaufwand geht gar nichts. Dafür hat der Verbraucher einen unendlich großen Einsatz Bereich, da die Säge mit ihrer starken Schnittkraft punkten kann.

In der Regel ist es der Pendelhub, der das zu sägende Objekt mit Leichtigkeit bearbeitet. Beliebt ist die Reciprosäge daher nicht nur bei einem Hobbyhandwerker, sondern auch bei Gartenbesitzern, bei Rettungskräften, sowie im Katastrophenschutz. Trockenbauer und Sanitärinstallateure nutzen das Gerät ebenso wie die unterschiedlichsten Handwerker.

Sogar vor einem Stein macht die Säge keinen Halt und das ohne große Probleme. Allerdings sollte der Anwender bei einem Kauf immer auf bestimmte Funktionen achten. Diese machen es möglich, dass er das Gerät schon nach relativ kurzer Zeit nicht mehr missen möchte.

Die Funktion

Reciprosäge vor Holz

Die Reciprosäge ist immer mit einem elektrischen Motor ausgestattet. Dieser treibt das Getriebe an und dieses wiederum gibt es an einen Exzenter weiter. An dem

Exzenter befindet sich eine Pleuelstange, die den drehenden Bewegungsablauf umwandelt. Die Maschine selber arbeitet mittels eines Pendelhubs, so kann sie kraftvoll arbeiten und besitzt trotzdem eine leichte Bedienung. Sie kann mit nur einer Hand spielend bedient werden, was sie am meisten auszeichnet. Dieses bringt den Vorteil, dass sie vielseitig eingesetzt werden kann.

Das Aussehen der Säbelsäge erinnert eher an einen Stab, der an einen Seite einen Griff besitzt und an der anderen Seite ein Sägeblatt. Beim Antrieb gibt es Unterschiede, einige Gerät arbeiten mit einer Stromzufuhr, andere mit einem Akku. Natürlich liegt hier je nach Gerät die Leistungsfähigkeit, darum sollte ein Käufer genau überlegen, welche Arbeiten er mit der Tigersäge erledigen möchte.

Damit die Säge gut in der Hand liegt, sollte der Griff gummiert sein und eine gewisse ergonomische Form aufweisen. Die Tigersäge gehört zur Grundausstattung von jedem Handwerker, denn die Anwendungsgebiete sind mannigfaltig. Um mit der Arbeit zu beginnen, ist ein minimales Loch nötig, auf das Material kommt es dann nicht mehr an. Grobe Baustoffe können genauso bearbeitet werden, wie zum Beispiel Kunststoff und ganze Bauteile.

Es sollten immer unterschiedliche Sägeblätter genutzt werden, dann sind auch Holz, Grünschnitte und der schon erwähnte Stein kein Problem mehr. Spezielle Sägeblätter, die diamantbesetzt sind, eignen sich hervorragend für Keramik, andere können ganze Wurzeln durchtrennen. Mit einem passenden Sägeblatt, schafft die Tigersäge:

  • Fluss Stahlrohr
  • Flussstahl Platten
  • Venylchoridrohr
  • Winkelprofile
  • Kunstharze
  • Phenolharze
  • Nutzhölzer

Es ist anzuraten, beim Sägen von Metall ein flüssiges Spindelmittel zu verwenden, dass auf das zu schneidende Material aufgebracht werden sollte. Zudem muss das Säge Gut gut gesichert sein, damit es während des Sägevorgangs nicht wegrutschen kann. Die Säbelsäge ist aufgrund der Eigenschaft, dass sie einhändig genutzt werden kann, geradezu prädestiniert dazu, an engen Stellen und in Ecken zu arbeiten. Sie eignet sich bestens für Überkopfarbeiten und für alle groben Arbeitsschritte.

Die Kosten

Wie bei allen anderen Werkzeugen auch, sind die Kosten der Reciprosäge unterschiedlich, denn es sind sämtliche Preissegmente zu finden. Diejenigen, die gern via Internet bestellen, bekommen gute Reciprosaegen bereits zu Preisen, die zwischen 35 und 250 Euro liegen. Damit dass Preis – Leistungs – Verhältnis stimmt, sollte ein Verbraucher eine Säge zwischen 100 und 200 Euro ins Auge fassen. Zeitweise sind auch Maschinen mit Preisen bis zu 700 Euro zu finden, dieses sind dann Markengeräte, wo der Name des Herstellers mit bezahlt werden muss.

Die Lagerung

In der Regel werden die Säbelsägen in einem Koffer verkauft. Dieser kann aus Kunststoff, aber auch aus Metall sein. Es ist ein Schutzbehältnis, worin die Säge bei Nichtgebrauch unbedingt gelagert werden sollte. In den meisten Fällen befinden sich im Inneren spezielle Halterungen für die Sägeblätter, somit sind sie ebenfalls bestens geschützt. Sollte kein Koffer im Lieferumfang enthalten sein, ist anzuraten, sich separat einen zuzulegen. Das ist nicht nur der ideale Aufbahrungsort für eine Tigersäge, sondern kommt auch der Sicherheit zugute.

Die Lautstärke der Säge hängt mit dem entsprechenden Modell zusammen, Leise ist sie allerdings nicht, dass liegt in der Natur der Sache. Der Nutzer kann sich vor einem Kauf, bei den technischen Details schlau machen, hier sind vielfach Dezibel Angaben zu finden, die eine ungefähre Vorstellung der Lautstärke geben. Zuzüglich gibt unterschiedliches Säge Gut noch einen eigenen Geräuschpegel dazu, der auch Einfluss auf die Lautstärke hat.

Der Nutzer der Reciprosäge sollte weiterhin auf Schutzkleidung Wert legen. Anzuraten sind eine Schutzbrille, Handschuhe und ein Ohrschutz. Sicherheitsschuhe sind nicht zwangsläufig vorgeschrieben, aber anzuraten. Das hängt in jedem Fall davon ab, wie groß das Projekt ist.

Kaufberatung

In den meisten Fällen sind mehrere Werkzeuge bei den jeweiligen Handwerkern zu finden. Darunter fallen der Fuchsschwanz, die Kreissäge oder eine Kettensäge. Trennwerkzeuge sind nötig, um unterschiedlichste Arbeiten auszuführen. Eine Säbelsäge darf bei dem Sortiment nie fehlen.

Ihre spezielle Form kann jeden Werkzeugbestand erweitern und somit auch den Aktionsradius merklich vergrößern. Die Tigersäge ist eine sinnvolle Ergänzung für Hobbyhandwerker, aber auch Handwerksbetriebe.

Viele meinen, dass eine Reciprosäge mit einer Stichsäge zu vergleichen ist. das stimmt bedingt, denn der einzige Unterschied, liegt in der Anordnung des Sägeblattes. Bei einer Stichsäge agiert dieses im Winkel zum Gerät, bei der Säbelsäge sieht es eher wie ein elektrisches Küchenmesser aus. Die Bezeichnung Säbel rührt von der Form des Sägeblattes her, das ist auf der oberen Seite leicht gebogen und erinnert daher an einen Säbel.

Die Sägen bestehen aus einem Gehäuse, worin sich der Motor befindet und auch die gesamte weitere Elektronik ist hierin zu finden. Das Säge Blatt ist vorn an der Maschine zu finden, wobei dieses vom Motor angetrieben wird. Das Blatt selber bewegt sich per Pendelhub vor und zurück.

Wird sich für eine kabelgebundene Maschine entschieden, sind alle Arten von Sägearbeiten kein Problem und zudem schnell erledigt. Dazu ist aber unbedingt das richtige Sägeblatt auszuwählen. Soll zum Beispiel Holz zersägt werden, darf nicht mit einem Sägeblatt für Metall gearbeitet werden. Es ist dann kein Wunder, dass die Maschine ihren Dienst aufgibt.

Diejenigen, die das Gerät ständig nutzen möchten, sollten sich im Vorfeld gleich unterschiedliche Sägeblätter anschaffen. Das reichhaltige Sortiment bietet so ziemlich alles, was nötig ist.

Kabel oder Akku?

Der Verbraucher hat die Qual der Wahl, denn er muss entscheiden, ob er eine Säge mit einem Kabel oder einem Akku kaufen möchte. Die Akku Modelle haben den Vorteil, dass sich kein störendes Kabel im Weg befindet und so auch bestens Überkopfarbeiten auf einer Leiter möglich sind.

Zudem haben sie einen entscheidenden Vorteil, denn das Gewicht ist um einiges niedriger, als das einer Maschine mit Kabel. Der Nachteil dabei ist, die Leistung ist eher bescheiden, denn sie geht auf Kosten des Nutzers. Allerdings ist die Bauform als kompakter zu bezeichnen, aber ohne Ersatz Akku sind zeitaufwändige Arbeiten nicht schnell zu erledigen.

Fazit hiervon ist, ein Akku setzt Grenzen, was bei einer kabelgebundenen Säge nicht der Fall ist. Arbeiten können zeitnah erledigt werden und Arbeitspausen sind ausgeschlossen. Viele Hersteller bieten aus diesem Grund gleich zwei Maschinen an, wobei der Verbraucher seine Zwecke bedenken kann.

Reciprosäge versus Stichsäge

Tigersäge versus StichsägeOb sich eine Reciprosäge mit einer Stichsäge messen lässt, kann eine Gegenüberstellung zeigen. Beide Geräte können miteinander verglichen werden, wenn es sich ums Sägen mit einem Stromkabel handelt. Die Unterschiede beider Geräte liegen einzig und allein in der Arbeitsweise. Die Stichsäge wird in der Regel vertikal an einem Werkstoff angesetzt. Sie muss nicht festgehalten werden, was einen Vorteil gegenüber einer Säbelsäge bedeutet.

Die Tigersäge muss andererseits die gesamte Zeit über festgehalten werden, allerdings ist der betreffende Werkstoff schneller zu bearbeiten. Die Geräte Wahl sollte immer danach ausgesucht werden, welche speziellen Arbeitsgänge zu verrichten sind.

Im Equipment eines Handwerkers sollte die Tigersäge auf keinen Fall fehlen. Sie ist auch für den Hausgebrauch wärmstens zu empfehlen. Wichtige Kriterien sind zum einen die Hub Zahl. Diese zeigt, wie oft sich das Sägeblatt vor und zurück bewegt. Die Hersteller geben das mit Umdrehungen pro Minute an. Käufer sollten auf einen leistungsstarken Motor achten, wobei 2.800 bis 3.000 Umdrehungen U/ min. am besten sind.

In den Produktbeschreibungen ist weniger über die Power einer Säge zu lesen. Die elektrischen Säbelsägen haben einen Stromspeicher von etwa 700 Watt. Das reicht deutlich für einen Betrieb mit Profi Ansprüchen. Des Weiteren sollte auf die Schnitttiefe geachtet werden. Das ist abhängig vom Material, das bearbeitet werden soll.

Außer Frage steht, dass beim Kauf auf das Gewicht geachtet werden sollte. Ein einfaches Handling ist nur dann möglich, wenn die Säge wenig wiegt. In diesem Segment finden sich Tigersägen, die gerade einmal 1 Kilogramm auf die Waage bringen. Somit sind diese Sägen ideal für alle Hobby Handwerker und Hobby Gärtner.

Wer sich eine Modell mit einem Stromspeicher aussucht, sollte auf eine Hochleistungs – Batterie achten. Hier sind Lithium – Ionen- Batterien zu empfehlen. Stehen längerfristig Arbeiten an, sollte eine Kabelvariante oder zumindest ein Ersatz Akku vorgezogen werden.

Stichsägen und Säbelsägen arbeiten zwar nach ein und demselben Prinzip, haben jedoch andere Einsatzgebiete. Mit einer Stichsäge können präzise Schnitte durchgeführt werden. Die Säbelsäge ist eher für grobe Arbeiten gedacht. Besonders viel eingesetzt wird sie bei Abbruch – und Demontagearbeiten. Aus diesem Grund gehört sie zur Ausstattung von Rettungskräften, beispielsweise Technisches Hilfswerk und Feuerwehr.

In kürzester Zeit schafft es eine Tigersäge Holz zu zersägen, auch wenn dieses mit Nägeln oder Haken versehen ist. Das Zerteilen von Metallrohren macht ihr genauso wenig aus, wie das Aussägen von Fensterlaibungen. Mit einem passenden Sägeblatt können unterschiedlichste Materialien bearbeitet werden.

Die Auswahl

Das Auswahlkriterium hängt einzig und allein vom Arbeitsgebiet ab. Eine Säge mit Netzbetrieb ist leistungsfähiger, aber es muss eine Stromquelle in der Nähe sein. Eine Säge mit einem Akku kann überall eingesetzt werden, hat jedoch ohne einen Ersatzakku nur begrenzte Kapazität. Zudem wird eine Extraausgabe nötig, denn eine Schnellladestation sollte im Umfang nicht fehlen. Es sind einige Dinge nötig, damit ein Akku eine längere Lebenserwartung hat. Zum einen sollte der Akku bei längerem Nichtgebrauch aus dem Gerät entfernt werden. Zum anderen sollte er noch 40 Prozent Energie aufweisen, damit eine mögliche Selbstentladung nicht stattfinden kann.

Der Aufbewahrungsort von allen Akkus sollte trocken und vor allen Dingen nicht zu warm sein. Als optimal haben sich Temperaturen zwischen 10 bis 25 Grad erwiesen. Höhere Temperaturen oder eventuelle Feuchtigkeit lassen einen Akku schnell altern. Werden sie unsachgemäß gelagert, geht von ihnen ein hohes Risiko aus, denn bei zu starker Erwärmung besteht die Gefahr, dass sie eine Explosion oder einen Brand auslösen können.

Die Kaufentscheidung sollte zudem mit einer guten Laufruhe einhergehen und das auch bei hoher Belastung der Säge. Die Pendelbewegung sollte in mehreren Stufen einstellbar sein und der Nutzer sollte die Möglichkeit haben, die Sägeblätter ohne zusätzliches Werkzeug austauschen zu können. Sollen mit der Tigersäge häufig Rohre durchtrennt werden, ist eine Führungseinrichtung dringend zu empfehlen.

Erleichtert werden kann jede Arbeit mit einer Säbelsäge dadurch, dass der Hersteller an eine Staubabsaugung gedacht hat. Eine LED Beleuchtung kann weiterhin nützlich sein, wenn Arbeiten an dunklen Stellen durchgeführt werden müssen.

Auf hochwertiges Zubehör achten

Reciprosäge ZubehörViele Hersteller von Reciprosägen machen es sich einfach und haben im Lieferumfang kaum hochwertiges Zubehör dabei. Um das gesamte Potenzial einer Säbelsäge nutzen zu können, muss gerade in Bezug auf die Sägeblätter Hochwertigkeit angesagt sein.

Bei den Sägeblättern gibt es jedoch zahlreiche Unterschiede, die der Anwender bedenken sollte. In der Mehrzahl sind auf den Blättern Abkürzungen zu finden, die angeben, für welchen Arbeitsbereich diese ausgelegt sind.

HCS: Diese Sägeblätter sind aus einem Kohlenstoffstahl gearbeitet. Sie sind bestens zum Sägen von weicheren Materialien zu empfehlen, hierunter fallen zum Beispiel Holz oder Kunststoffe.

HSS: Hierbei handelt es sich um einen vollgehärteten Hochleistungs – Stahl. Die Blätter sind für das Zersägen von besonders harten Materialien anzuraten, dazu gehören alle Arten von Metall.

BIM:  Dieses Kürzel steht für Bimetall und ist eine Mischung aus den schon erwähnten Materialien. Diese Sägeblätter sind besonders belastbar und zudem widerstandsfähig. Sie eignen sich perfekt für enge Kurvenschnitte, können aber auch in anderen Einsatzbereichen genutzt werden.

Experten raten dazu, Sägeblatt – Sets zu kaufen. In der Regel finden sich hierin zwei Blätter für Holzarbeiten, eines für Metall und eines für Gips. Manche Hersteller legen noch ein 5. Blatt dazu, das aus Bimetall gefertigt wurde. Beim Kauf von Sägeblättern für eine Reciprosäge sollte auf Hochwertigkeit geachtet werden, dass zahlt sich auf jeden Fall aus.

Die Säbelsäge im Garten nutzen

Jedes Jahr im Frühjahr stehen in diversen Gärten aufwendige Arbeiten an. Jetzt gilt es, den Garten wieder zu alter Schönheit zu verhelfen. Hier kann bestens eine Säbelsäge zum Einsatz kommen, denn sie hat vielseitige Einsatzmöglichkeiten.

Hobby – Gärtner sollten sich für eine akkubetriebene Säbelsäge entscheiden. Zum einen sind nicht alle Gärten mit Stromquellen ausgestattet, zum anderen ist das Arbeiten ohne Kabel hier sinnvoller. Praktischerweise wird die Tigersäge gern zum Heckenschneiden genutzt. Gerade wenn es sich um dickere Äste handelt, ist eine Heckenschere nicht immer anzuraten. Eine Säbelsäge hat damit keine Schwierigkeiten und die Arbeit ist schneller erledigt.

Auch für Sträucher und kleine Bäume ist eine Säbelsäge unerlässlich. Hieran ist zu erkennen, dass eine Tigersäge für jeden Gärtner ein unbedingtes Muss sein sollte.

Die Einsatzmöglichkeiten

Die Reciprosäge kann bei fast allen Sägearbeiten eingesetzt werden. Hierbei kommt es nicht darauf an, ob es sich um Holz oder einen anderen Werkstoff handelt. Das Sägeblatt spielt die entscheidende Rolle, wenn mit einer Tigersäge gearbeitet werden soll.

Unterschiedliche Materialien können getrennt oder demontiert werden. Mit einem diamantsegmentierten Sägeblatt ist sogar Keramik kein Problem. Die Säbelsäge ist für Arbeiten im Haus genauso gut zu nutzen, wie für Arbeiten im Garten.

Vor einem Kauf sollte überlegt werden, welche Arbeiten anstehen und wie oft die Säge zum Einsatz kommt. Hierzu sollte ein Budget festgelegt werden, denn mittlerweile hat sich das Sortiment der Tigersaegen stark erhöht. Leistungsvergleiche sind nötig, ebenso sollte im Vorfeld eine Beratung in einem Fachgeschäft anstehen.